Verkaufscontainer: Lösungen für nahezu jede Branche

Backshop oder Verkaufscontainer für Gebrauchtwagen, mobiles Ladengeschäft oder Pop-Up-Cafe, Ticket-Counter auf Messen und Festivals oder Imbiss: Verkaufscontainer haben viele Gesichter. Nahezu für jede Branche ist eine maßgeschneiderte Lösung realisierbar. Grundsätzlich zu unterscheiden sind umgebaute Seecontainer und speziell für den Verkauf gefertigte Raumcontainer. Speziell gefertigte Verkaufscontainer als Mini-Variante mit nur zwei mal drei Metern Grundfläche oder größere Module – die Lösungen sind individuell.

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Die Ausstattungsvarianten der Verkaufscontainer

Je nach Verwendungszweck sind Verkaufscontainer von ganz schlicht bis vergleichsweise luxuriös ausgestattet. Vom schlichten Büro auf dem Außengelände eines Pkw-Händlers, möbliert mit Tisch, Stuhl und Schrank, über professionell ausgestattete Backwaren-Verkaufscontainer mit Küchenelement zur Zubereitung belegter Brötchen, Backofen, Kaffeemaschine und gläsernem Verkaufstresen bis hin zum trendigen Pop-up-Store oder –Café, das vor allem zu Marketingzwecken eingesetzt wird, sind die verschiedensten Ausstattungsvarianten denkbar. Gerade für die Gastronomie sind Verkaufscontainer in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich, alles komplett in einem Container oder modular kombiniert mit Küchencontainer, Spüleinheit und Restaurant-Container – zu deutlich geringeren Kosten als ein vergleichbar ausgestattetes herkömmliches Gebäude.

Nicht nur temporär: Verkaufscontainer als langfristige Gebäude-Alternative

Doch nicht nur der Verwendungszweck, auch die Verwendungsdauer und die Anforderungen an die Mobilität eines Verkaufscontainers haben Einfluss auf die Ausführung. So kommen Verkaufscontainer nicht nur als Interimslösung zum Einsatz. Backshops und Imbisse in Containern ersetzen vielmehr langfristig konventionell errichtete Gebäude – aus Platzgründen, zur Kostenreduzierung oder wegen der extrem kurzen „Bauzeit“.

Bei dauerhafter Verwendung und speziellen Ausstattungswünschen werden dabei Verkaufscontainer meist von Raumcontainer-Herstellern direkt nach Kundenanforderungen gefertigt und montiert. Hier ist der Regel der Neukauf sogar wirtschaftlicher als der Gebrauchtkauf, da die Demontage und der Abtransport am alten Standort sowie gegebenenfalls erforderliche Reparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen entfallen. Zudem bieten viele Containerhersteller Rückkaufoptionen für ihre Produkte an.

Die schlichte Lösung  – oder die trendige Variante

Ist nur eine kurzfristige Verwendung geplant, beispielsweise wenn ein Ticket-Counter oder ein Infostand für eine Großveranstaltung benötigt wird, kommt entweder ein Raumcontainer (also für den Verkauf gebaute Container) zum Einsatz oder ein umgebauter Seecontainer in einfacher Ausstattung – diese sind meist Bestandteil eines kreativen Marketings. Gerade wenn die Frachttauglichkeit ein wichtiger Faktor ist und der Verkaufscontainer häufig auf- und abgeladen werden muss, können Seecontainer punkten. Ihr hohes Maß an Standardisierung sorgt für eine unkomplizierte Transportfähigkeit, ohne das Sonderausstattungen an Ladekran, Gabelstapler oder Transportfahrzeug notwendig is.

Seecontainer werden aber auch verwendet, um bewusst Zeichen zu setzen und Aufmerksamkeit zu erregen. Gerade Betreiber hipper Pop-Up-Stores, Café oder Restaurants (siehe zb. dieses Projekt) entscheiden sich oft gezielt für gebrauchte Seecontainer, teils als Basis für Neukonstruktionen, teils aber auch weiterhin als Seecontainer erkennbar, um ein bestimmtes Flair oder Lebensgefühl zu vermitteln.

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